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Suter SRT GP 500 V4 Factory (2011)

Der schweizer Hersteller Suter bietet nun ein besonderes Renn-Bike an: die SRT GP 500 V4 Factory (2011). Sie hat keine Straßenzulassung und ist enorm teuer – aber das ist egal, denn der V4-Motor der SRT GP 500 V4 Factory (2011) presst 200 PS aus 580 Kubikzentimetern und das fahrfertige Gewicht liegt bei 129 Kilogramm. Und: Wir reden hier von 200 2-Takt-PS.

Also nix wie los und das Haus verpfänden!

Kymco Pulsar 125 (2011)

Für alle, die die Optik nicht weghaut. Hier kommt zuerst der Preis der Kymco Pulsar 125 (2011): 1.750 Euro. So.

Und für die knapp 1.800 Schleifen gibt es eine 4-Takt-125er, die vorne mit einer Scheibe bremst und den Gepäckträger gleich dabei hat. In dieser Kategorie werden die unspektakulären technischen Daten mit Langlebigkeit interpretiert.

Kymco Quannon Naked 125 (2011)

Kymco Quannon Naked 125 (2011) heißt das Schwestermodell der verkleideten Quannon. Die nackige Version fährt an sich mit der gleichen Technik, hat aber ein paar optische Highlights. Da sind zum Beispiel die Bremsscheiben im Wave-Design, LED-Blinker und ein Rahmen in Aluminium-Segmentbauweise.

Ansonsten sind die technischen Daten annähernd gleich, auch der Preis mit rund 2.800 Euro.

Kymco Quannon 125 (2011)

Im Segment der verkleideten 125er schickt Kymco die Quannon 125 (2011) ins Rennen um die Gunst der Führerscheinneulinge. Der Preis der Kymco Quannon 125 (2011) liegt bei rund 2.800 Euro, in den technischen Daten lesen sich unter anderem Scheibenbremsen vorne und hinten. Angetrieben wird die 125er Kymco Quannon von einem 1-Zylinder-Motor mit 4-Ventil-Technik.

Kymco Zing II 125 (2011)

Die Kymco Zing II 125 (2011) kommt in den Details daher wie ein erwachsener Cruiser. Jede Menge Chrom, Felgen in Mattschwarz und ein Dragbar-Lenker. Für Vortrieb sorgt ein 1-Zylinder-Vergasermotor aus dem Hause Kymco, die sonstige Ausstattung ist gut. Vorne wird mit einer 280er Bremsscheibe verzögert, das sorgt für Sicherheit. Die technischen Daten lesen sich moderat, der Preis der Kymco Zing II 125 (2011) beträgt rund 2.850 Euro.

Lito Sora (2011)

Die „Sora“ von der kanadischen Firma „Lito Green Motion“ ist vom Design her ein Mix aus Bobber-, Cafe Racer- und Streetfighter-Elementen. Die Lito Sora ist übrigens ein Elektro-Motorrad und verspricht ziemlich viel: Die Reichweite soll 300 Kilometer betragen und das Motorrad soll 200 km/h schnell sein.

Das Elektro-Bike hält noch clevere Ideen bereit.

KTM 125 Duke (2011) - Testbericht

Die KTM 125 Duke kommt im April 2011 brandneu auf den Markt und die Konkurrenz sollte sich verdammt warm anziehen.

Am Anfang war ein weißes Blatt Papier und KTM hat 100 Jugendliche befragt, wie ihr Wunsch-Bike aussehen soll. „Kein Kinderspielzeug, sondern ein erwachsenes Motorrad“, stand ganz oben auf dem Wunschzettel. Jetzt steht die fertige KTM 125 Duke vor uns und ist vielleicht in vielen Punkten erwachsener, als es sich die Befragten träumen lassen hätten.

Triumph Bonneville T100 (2011)

T100 heißt das Retro-Retro-Motorrad unter den Triumphs. Sie kommt im klassischen 60er-Jahre-Look daher und beherbergt – wie alle Triumph-Klassikmodelle – moderne Technik. Auch hier verbergen sich unter den „Vergasern“ die Einspritzdüsen.

Dominiert wird die 60er-Optik der Triumph Bonneville T100 (2011) von den Speichenrädern. Der klassische Schalldämpfer, die Zweifarb-Lackierung und die Kniepads am Tank komplettieren das Äußere.

Triumph America (2011)

Triumph hat die America (2011) nochmal etwas überarbeitet, der Fahrer sitzt nun weiter vorne und tiefer. Zur niedrigeren Sitzposition hat auch das kleinere Vorderrad mit jetzt 16 Zoll beigetragen (vorher 18 Zoll.

Angetrieben wird die Triumph America (2011) vom Reihen-2-Zylinder-Motor, der alle Retro-Modelle von Triumph seidenweich anschiebt. Die Optik der America wurde für 2011 ringsrum aufgefrischt und Triumph bietet wie immer viel Zubehör.

Triumph Bonneville/SE (2011)

Die Triumph Bonneville ist im 70er Retro-Look gehalten und wird auch 2011 als Triumph Bonneville SE angeboten. Die „SE“ hat mehr Ausstattung, wie zum Beispiel einen Drehzahlmesser und eine Zweifarblackierung.

Hinter der Retro-Optik der Triumph Bonneville/SE (2011) verbirgt sich moderne Technik, so beherbergen die „Vergaser“ tatsächlich die Einspritzdüsen. Auch die Stoßstangensteuerung ist nur angetäuscht.

Aprilia SXV 550 Supermoto (2011)

Vorsicht bitte, jetzt wird´s echt asozial. Allein die technischen Daten zeigen, was Aprilia mit der SXV 550 Supermoto (2011) auf die Räder gestellt hat: 75 PS aus zwei Töpfen haben mit 137 Kilogramm leichtes Spiel. Der Verbund-Rahmen aus Stahlrohr und Leichtmetall steckt einiges weg, wie auch die 48er Upside-Down-Gabel. Wer gedenkt auf der SXV Platz zu nehmen, sollte vorher ein paar Atemübungen machen.

Aprilia SX 125 Supermoto/RX 125 Enduro (2011)

Die zwei Schwestermodelle Aprilia SX 125 Supermoto und RX 125 Enduro (2011) bauen auf das gleiche Fahrwerk auf – und das kann sich sehen lassen: Das Rückgrat bildet ein Gitterrohr-Rahmen und vorne arbeitet eine dicke Upside-Down-Gabel.

Für Vortrieb sorgt der quirlige Zweitakter, der auch in der Aprilia RS 125 steckt.

Aprilia SMV 750 Dorsoduro/ABS/Factory (2011)

Bitte Vorsicht, wenn auf der Passstraße von hinten eine Aprilia SMV 750 Dorsoduro/ABS/Factory (2011) angeballert kommt – jetzt gilt es zu überlegen, ob man sich mit diesem Kurvenheizer wirklich anlegt, oder ob man lieber kampflos das schöne Heck anschaut.

Das Federbein der 750er Dorsoduro ist exponiert an der Seite angebracht, die „Factory“ hat ein voll einstellbares Fahrwerk.

Aprilia RS 125/Replica Alitalia (2011)

Die Aprilia RS 125/Replica Alitalia (2011) rollt auf einem der besten Fahrwerke in der 125er Klasse – eine dicke Upside-Down-Gabel, eine Bananen-Schwinge und ein stabiler Leichtmetall-Rahmen machen die RS zum Kurvenheizer. Der Zweitakt-Motor ist bekannt giftig und bietet maximales Tuning-Potenzial. Verzögert wird mit Brembo-Bremsen.

Der Preis der Aprilia RS 125 (2011) liegt bei 5.250 Euro.

Aprilia Tuono 1000 R/Factory (2011)

Hier arbeitet er noch fröhlich vor sich hin, der gute alte Rotax V-Twin. In der Aprilia Tuono 1000 R/Factory (2011) sorgt der Rotax-Motor für ordentlich Furore und macht die Tuono zum Power-Naked-Bike. Unter der Konkurrenz, wie Kawasaki Z1000 und Benelli TNT 1130 fühlt sie sich pudelwohl. Und sie punktet mit dem Aprilia-typischen stabilen Fahrwerk.