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Aprilia

Aprilia SXV 550 Supermoto (2011)

Vorsicht bitte, jetzt wird´s echt asozial. Allein die technischen Daten zeigen, was Aprilia mit der SXV 550 Supermoto (2011) auf die Räder gestellt hat: 75 PS aus zwei Töpfen haben mit 137 Kilogramm leichtes Spiel. Der Verbund-Rahmen aus Stahlrohr und Leichtmetall steckt einiges weg, wie auch die 48er Upside-Down-Gabel. Wer gedenkt auf der SXV Platz zu nehmen, sollte vorher ein paar Atemübungen machen.

Aprilia SX 125 Supermoto/RX 125 Enduro (2011)

Die zwei Schwestermodelle Aprilia SX 125 Supermoto und RX 125 Enduro (2011) bauen auf das gleiche Fahrwerk auf – und das kann sich sehen lassen: Das Rückgrat bildet ein Gitterrohr-Rahmen und vorne arbeitet eine dicke Upside-Down-Gabel.

Für Vortrieb sorgt der quirlige Zweitakter, der auch in der Aprilia RS 125 steckt.

Aprilia SMV 750 Dorsoduro/ABS/Factory (2011)

Bitte Vorsicht, wenn auf der Passstraße von hinten eine Aprilia SMV 750 Dorsoduro/ABS/Factory (2011) angeballert kommt – jetzt gilt es zu überlegen, ob man sich mit diesem Kurvenheizer wirklich anlegt, oder ob man lieber kampflos das schöne Heck anschaut.

Das Federbein der 750er Dorsoduro ist exponiert an der Seite angebracht, die „Factory“ hat ein voll einstellbares Fahrwerk.

Aprilia RS 125/Replica Alitalia (2011)

Die Aprilia RS 125/Replica Alitalia (2011) rollt auf einem der besten Fahrwerke in der 125er Klasse – eine dicke Upside-Down-Gabel, eine Bananen-Schwinge und ein stabiler Leichtmetall-Rahmen machen die RS zum Kurvenheizer. Der Zweitakt-Motor ist bekannt giftig und bietet maximales Tuning-Potenzial. Verzögert wird mit Brembo-Bremsen.

Der Preis der Aprilia RS 125 (2011) liegt bei 5.250 Euro.

Aprilia Tuono 1000 R/Factory (2011)

Hier arbeitet er noch fröhlich vor sich hin, der gute alte Rotax V-Twin. In der Aprilia Tuono 1000 R/Factory (2011) sorgt der Rotax-Motor für ordentlich Furore und macht die Tuono zum Power-Naked-Bike. Unter der Konkurrenz, wie Kawasaki Z1000 und Benelli TNT 1130 fühlt sie sich pudelwohl. Und sie punktet mit dem Aprilia-typischen stabilen Fahrwerk.

Aprilia SMV 1200 Dorsoduro (2011)

2011 bringt Aprilia erstmals eine große Dorsoduro auf den Markt. Damit ist sie eine Kampfansage unter den Supermotos. Ein 1.200er V-Twin mit 130 PS und ein voll einstellbares Sachs-Fahrwerk – da möchte man die wählbaren Mappings gleich auf „Krawall“ stellen. Die technischen Daten machen Lust auf Dolomiten-Pässe. Gegen 1.000 Euro Aufpreis liefert Aprilia ein ABS und eine Traktionskontrolle dazu.

Aprilia SL 750 Shiver/GT ABS (2011)

Aprilia stellt den Käufern die Wahl zwischen der SL 750 Shiver als Naked-Bike und der SL 750 Shiver GT mit Halbschalenverkleidung. In beiden werkelt ein 750er V-Twin und macht mit 95 PS ordentlich voran. Das Federbein ist wie bei der Yamaha MT-03 in exponierter Lage montiert, vorne arbeitet eine Upside-Down-Gabel.

Aprilia RSV4/R/Factory/APRC SE (2011)

Der Einsatz von 4-Zylinder-Motoren war für Aprilia ein voller Erfolg. Und um nicht nur mehr Leistung aus mehr Töpfen zu holen, wurden die vier Töpfe in einem akkuraten „V“ angeordnet.

Aprilia bietet die RSV4 gleich in drei Versionen an: die Basisversion Aprilia RSV4 R, die Aprilia RSV4 Factory mit Öhlins-Fahrwerk, Traktionskontrolle und Anti-Hopping-Kupplung und die ganz scharfe Version Aprilia RSV4 Factory APRC SE (2011).

Aprilia NA 850 Mana/GT (2011)

Bei den technischen Daten der Aprilia Mana fällt eine Besonderheit sofort auf: das Automatikgetriebe. Der Fahrer kann verschiedene Modi wählen, bei denen die Automatik entspannt oder aggressiv schaltet. Zudem kann aber auch noch manuell geschaltet werden. Damit ermöglicht die Mana so ziemlich jede Gangart, vom Cruisen bis zum Kurvenhechten.