Donnerstag, 09 September 2010

Honda CBR 1000 RR Fireblade (2010) - Renngerät in Reinkultur

Honda CBR 1000 RR Fireblade (2010) - Renngerät in Reinkultur

Nürburgring, Samstagmorgen, 8.23 Uhr. Der Nebel lichtet sich, auf den Wiesen befindet sich noch der Morgentau. Langsam sucht sich die Sonne den Weg durch die Baumkronen. Während u den Reißverschluss deiner Lederkombi schließt, atmest du noch einmal kurz durch. Ruhe bewahren, du hast dir heute viel vorgenommen. Du setzt dich auf, und noch während du den gierigen Vierzylinder startest, weißt du, dass du jederzeit auf die Honda CBR 1000 RR Fireblade (2010) zählen kannst.

Mit maximaler Konzentration rollst du in die Startreihe und hörst den aggressiven Sound der gegnerischen Maschinen. 3 - 2 - 1 - START! Während du mit dem ständig steigenden Vorderrad kämpfst, steigert sich das Motorengeräusch zu infernalischem Gebrüll. Nach den ersten Kurven wird klar, dass deine Gegner deine Pace nicht mitgehen können. Spätestens jetzt hat sie dich gefangen, die neue Fireblade.

Honda CBR 1000 RR Fireblade (2010) - das Motorrad für überall

Der potente Vierzylinder liefert seine 173 PS jederzeit kontrollierbar ab und beeindruckt mit seinem schier unglaublichem Leistungspotenzial. Ob auf der Landstraße oder der Autobahn, mit diesem Superbike fühlt man sich überall zuhause. Der elektronische Lenkungsdämpfer tut sein Übriges. Mit dem, in der Superbike WM bewährten Combinied-ABS bringt der Pilot die Honda CBR 1000 RR Fireblade (2010) jederzeit sicher zum Stehen.

Für den Jahrgang 2010 hat Honda sein größtes Superbike in einigen Details verbessert. So wurde die Kurbelwelle noch einmal ein wenig erleichtert und die Lichtmaschine überarbeitet. Der Auspuff liegt beim 2009er Modell frei und wird jetzt durch eine Aluminiumhalterung geschützt. Die weiteren Änderungen beschränken sich auf die Farbgebung. Die Honda ist ein großartiges Motorrad. Mit seiner hohen Leistung, dem knackigen Fahrwerk und einer Fahrbarkeit, die seinesgleichen sucht, ist sie ein Motorrad für viele Einsatzzwecke. In der Welt des Rennsports währt ein Vorsprung allerdings nicht für ewig: Zum Beispiel mit der BMW 1000 RR hat sie knallharte Konkurrenz.

Preis ab 14.990€.

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Wer über Superbikes spricht, meint in der Regel die potenten Motorräder aus Fernost. Nur die Italiener halten mit Ducati (848 + 1198) und Aprilia (RSV) die europäische Rennflagge hoch. Triumph ist mit der Daytona 675 dabei, beschränkt sich aber auf die kleinere Hubraumklasse. Wurde in diesem Zusammenhang BMW Motorrad ins Spiel gebracht, überwog dann doch eher die Meinung, dass die nicht gerade untermotorisierten K-Modelle in die Kategorie "Reisetourer" einzuordnen sind. Aber mit der S 1000 RR (2010) ist alles anders.

Yamaha YZF-R1 (2010)

Yamaha hat 2009 den Motor der YZF-R1 komplett neu konstruiert und dabei große Veränderungen eingeläutet. Die Kurbelwelle mit jeweils um 90 Grad versetzten Hubzapfen und die ungleichmäßige Zündfolge sorgen für eine lineare Drehmomentkurve und einen Sound, der so gar nicht einem 4-Zylinder-Reihenmotor entspricht. Dieses Motorkonzept wurde vom Dienstfahrzeug des neunfachen Weltmeisters Valentino Rossi, der Yamaha YZR-M1, abgeleitet.

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