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Yamaha XT125X/R (2011)

Hier kommt die hausinterne Konkurrenz der WR125X/R: die Yamaha XT125X/R (2011). Sind die WR-Modelle flüssigkeitsgekühlt, kommen die Yamaha XT125X (2011) und die Yamaha XT125R (2011) mit dem altbekannten lüftgekühlten 1-Zylinder-Motor daher. Auch bei den kleinen XTs macht das „X“ die Supermoto und das „R“ die Enduro aus.

Im Preis liegt die Yamaha XT125X/R (2011) fast 1.000 Euro unter den WR-Modellen.

Yamaha YBR125/Custom (2011)

Befeuert wird die Yamaha YBR125/Custom (2011) von einem luftgekühlten 1-Zylinder-Motor. Den kennt man schon länger bei Yamaha und er wird zum Beispiel auch in der Yamaha XT125X/R verwendet.

Die Yamaha YBR125/Custom (2011) bietet einen günstigen Einstieg in die 125er-Welt, und das bei hoher Qualität – im Preis liegt sie nur etwas höher als so manches chinesische Produkt.

Yamaha YZF-R125/Yamaha Team Race Replica (2011)

Der Renner unter den Yamaha-125ern: Yamaha YZF-R125/Yamaha Team Race Replica (2011). Wie viele hochwertige 125er kommt auch die YZF-R125 mit einem prima Fahrwerk auf die Straße. Dazu gibt’s dicke Bremsen. Ein flüssigkeitsgekühlter 1-Zylinder-Motor – der auch in der WR125 zum Einsatz kommt – bringt ordentlich Bewegung in die Bude.

Yamaha WR125X/R (2011)

Der japanische Motorrad-Hersteller Yamaha bringt die WR125 in zwei Versionen auf den Markt – die Yamaha WR125X (2011) in Supermoto-Ausführung mit Straßenbereifung und die Yamaha WR125 R (2011) in Enduro-Ausführung mit schotterfester Bereifung.

Ansonsten gibt es zwischen den Modellen „X“ und „R“ nur kleinere technische und optische Unterschiede.

Yamaha XT1200Z Super Ténéré (2011)

Mann hat das lange gedauert. Erst 2010 stellte Yamaha eine große Ténéré vor. Dabei war Yamaha neben BMW in den Anfängen der Reise-Enduros dabei. Die Yamaha XT1200Z Super Ténéré (2011) ist nicht völlig revolutionär, aber eine gute Wahl im Lager der eierlegenden Wollmilchsäue.

Angetrieben wird die große Tén von einem Reihen-2-Zylinder – damit kennt man sich im Hause Yamaha wahrlich aus.

Yamaha XT660Z Ténéré (2011)

Lange Zeit hat sich wenig getan bei der guten alten Ténéré, immerhin war sie eines der ersten Weltreise-Motorräder überhaupt. Fast zehn Jahre nicht mehr im Programm wurde dann 2008 wieder eine neue Yamaha XT660Z Ténéré vorgestellt und unter dem gewagten Design war irgendwie alles wie vorher.

Mit dem 50-PS-Einzylinder ist sie keine Rakete, aber wer sie fährt, mag sofort das Handling.

Yamaha FZ8 ABS (2011)

Bei der Yamaha FZ8 ABS (2011) verhält es sich ähnlich, wie bei den Fazer-Modellen: Wem die 1-Liter-Motorräder mit 150 PS zu schnell sind, der greift ins 800er-Regal. Und die Yamaha FZ8 ABS (2011) ist mit rund 100 PS immer noch ein flottes Naked-Bike. Mit mehr Drehmoment als in der 600-Klasse und gutem Fahrwerk geht es schön um die Ecken – und das zum Preis von 7.600 Euro.

Yamaha FZ1 ABS (2011)

Ein Dampfhammer unter den Naked-Bikes: die Yamaha FZ1 ABS (2011). Die nackte Version der FZ1 Fazer kommt auch mit R1-Technik auf die Gassen und presst mit 150 PS voran. Zum Preis von unter 10.000 Euro bietet die Yamaha FZ1 ABS (2011) eindrucksvolle technische Daten und fühlt sich unter ihren Konkurrentinnen Ducati Streetfighter, Suzuki GSF 1200 Bandit und Kawasaki Z1000 pudelwohl.

Yamaha Fazer8 ABS (2011)

Wem die 150 Pferdestärken der FZ1 Fazer zu brachial sind, der setzt auf die Yamaha Fazer8 ABS (2011). Sie ist in der 100-PS-Liga positioniert und schützt auf langen Touren mit einer Halbschalen-Verkleidung. Die Sitzposition ist entspannt, das Fahrwerk völlig ausreichend.

Die technischen Daten der Yamaha Fazer8 ABS (2011) sind moderat, wie auch der Preis. Für 8.800 Euro gibt es ein ABS serienmäßig.

Yamaha XJR 1300 (2011)

Eine XJ-Reihe hat Yamaha seit Ewigkeiten im Programm. Auch die Yamaha XJR 1300 (2011) setzt auf Altbewährtes, wobei es sich hier natürlich um moderne Technik handelt. Der luftgekühlte 4-Zylinder-Motor bringt mehr Newtonmeter als PS und hinten arbeiten zwei Federbeine – das sieht man im Motorrad-Bau heute nur noch selten. Aber der Aufdruck „Öhlins“ verrät, dass es sich hier um feine Ware handelt.

Yamaha TDM 900/A (2011)

Yamaha hat die TDM bereits 1991 ins Rennen geschickt – und wenn man es genau nimmt, war sie das erste Crossover-Bike am Markt.

Die Yamaha TDM 900/A (2011) hat immer noch die TDM-Zutaten wie immer: ein 2-Zylinder-Motor, der in einem bequemen Motorrad steckt. Wer gerne zu zweit reist und mit moderaten technischen Daten zurecht kommt, ist hier bestens bedient.

Yamaha FZ1 Fazer ABS (2011)

Yamaha vereint mit der FZ1 Fazer ABS (2011) einiges, das sich der Motorrad-Fahrer wünscht: Einen Motor mit ordentlich Druck, ein vernünftiges Fahrwerk und eine moderate Sitzposition. Damit gehört die FZ1 Fazer eigentlich auch zu den eierlegenden Wollmilchsäuen – sieht man mal von fehlenden Offroad-Eigenschaften ab.

Für die Yamaha FZ1 Fazer ABS (2011) wird ein Preis von 11.800 Euro ausgerufen, ein ABS gibt es in Serie.

Yamaha MT-03 (2011)

Yamaha MT-03 (2011) heißt eine der wenigen 1-Zylinder-Motorräder am Markt, die als Gassenfeger gebaut wurden. Für Vortrieb sorgt der altbekannte XTZ-Motor, der aber mittlerweile nur noch vier Ventile hat.

Das Federbein der Yamaha MT-03 (2011) wurde rechts vom Motor platziert und ist ein echter Hingucker. Zum Preis von 7.300 Euro bietet die MT-03 den Einstieg ins flotte 1-Zylinder-fegen.

Yamaha MT-01/SP (2011)

Yamaha MT-01 (2011) heißt der Dampfhammer unter den Naked-Bikes. Im Grunde verfolgt Yamaha mit der MT-01 Erik Buells Rezept: Einen satten V-Twin in ein gutes Fahrwerk verfrachten.

Yamaha bietet auch eine verfeinerte Version, die Yamaha MT-01 SP (2011). Dann wird mit einem Öhlins-Fahrwerk um die Ecken geballert. Yamaha veranschlagt für die Yamaha MT-01 (2011) einen Preis von 13.700 Euro.

Yamaha VMAX (2011)

Böse Zungen haben die alte VMAX aufgrund ihrer Handlichkeit als Rhönrad bezeichnet. Aber diese Zeiten sind vorbei und die Gemeinsamkeiten der Yamaha VMAX (2011) mit der Vorgängerin beschränken sich auf einen V-4-Motor und die Tatsache, eine Beschleunigungs-Bestie zu sein.

Die Yamaha VMAX (2011) wird mit einem Schaltblitz geliefert — eine gute Sache, denn wer 200 PS und 167 Newtonmeter loslässt, hat keinen Blick für den Drehzahlmesser. Preis: 22.500 Euro.