abcdefghijklmnopqrstuvwxyz#

Kawasaki

Kawasaki VN1700 Classic Tourer/Light Tourer/Voyager Custom (2011)

Kawasakis langhubiges Tourenschiff VN1700 kommt 2011 gleich in vier Versionen auf den Markt. Da wären die Kawasaki VN1700 Classic, die VN1700 Classic Tourer, die VN1700 Voyager und die nagelneue VN1700 Voyager Custom.

Die Preise bewegen sich zwischen 13.600 und 19.600 Euro. Kernstück ist bei allen Ausführungen der V-Twin mit 1.700 Kubikzentimetern und 74 PS.

Kawasaki W800 (2011)

Zum Modelljahr 2011 stellt Kawasaki ein neues altes Motorrad im Retro-Look vor: die Kawasaki W800. Alt, weil die Baureihe eine lange Geschichte hat und neu, weil in der W800 trotz der Oldschool-Optik natürlich moderne Technik steckt.

Zum Preis von 8.100 Euro gibt es stressfreien Fahrspaß mit 48 PS. Auch die Farben sind klassisch, der Käufer hat die Wahl zwischen Metallic-Dunkelgrün und Metallic-Grau.

Der Renner - Kawasaki Ninja 250R (2010)

Mittwochs bei der Feierabendausfahrt. Noch eben die letzten Sonnenstrahlen auf der Heimstrecke tanken und ein wenig Kurven bügeln. Ein leichter Zug am Gas und das metallische Fauchen aus dem Endrohr lässt dein Herz höher schlagen. Über die angriffslustigen Blicke der 125er Zwiebacksägen kannst du dich nur amüsieren.

Diese Zeiten sind jetzt vorbei. Die Kawasaki Ninja 250R (2011) heißt dich in der Welt der Sportler willkommen.

Kawasaki Z1000SX ABS (2011)

2011 bringt Kawasaki eine verkleidete Version der großen Z auf den Markt, die Z1000SX ABS (2011). Im Grunde handelt es sich um eine Z, sie wurde aber tourentauglich gemacht, was sich zum Beispiel an der Verkleidung, einer entspannteren Sitzposition und größerem Stauraum zeigt.

Die Kawasaki Z1000SX ABS (2011) kommt serienmäßig mit einem ABS auf die Gasse und wird zu einem Preis von etwa 12.600 Euro verkauft.

Kawasaki 1400GTR/Grand Tourer (2011)

Kawasaki schickt 2011 die 1400GTR auch als Grand Tourer ins Langstreckenrennen. Der Sporttourer wird vom 1.400-Kubik-Motor der Kawasaki ZZR 1400 angefeuert – zwar auf 155 PS gedrosselt, aber immer noch ganz schön flott.

„Grand“ ist übrigens auch das Gewicht: 314 fahrfertige Kilos wollen um die Ecken bewegt werden. Die Ausstattung gibt allerlei elektronische Glücklichmacher her.

Die goldene Mitte: Die Kawasaki Z 750 (2010)

Der Kampf um die Mitte wird mit harten Bandagen geführt. Der Käufer will für erträgliches Geld möglichst viel Motorrad. Gerade jetzt schiebt Yamaha die neue Fazer 8 auf den Markt, Honda hat die CBF-Reihe neu aufgelegt und Kawasaki? Behält die Ruhe und vertraut auf seine Z-Modelle. Zurecht, wie wir finden.

Den Reißverschluss der Lederkombi hochgezogen, in die Stiefel hineingeschlüpft, beide Handschuhe an und zu guter Letzt das Visier heruntergeklappt: Fertig ist der Naked-Bike-Kapitän. Jetzt noch die Maschine angeworfen und auf geht´s Richtung Horizont. Mit aggressivem Design und einem kernigen Motor macht es einem die Kawasaki Z 750 (2010) sehr leicht sie zu mögen, das gelungene Fahrwerk überzeugt ebenfalls.

Höher, weiter, schneller – Kawasaki Ninja ZX-10R (2010)

Die Landstraße windet sich zwischen Äckern und Wiesen. Das Abendrot sticht durch die Baumkronen. Der Wind fegt die bunten Blätter durcheinander. Das Thermometer zeigt laue 15 Grad Celsius und es scheint fast so, als neige sich die Motorradsaison dem Ende zu.

Ich trete meine Zigarette aus und gehe festen Schrittes zu meinem Motorrad. Ich drücke den Startknopf und erfülle das 4-zylindrige Herzstück der Kawasaki Ninja ZX-10R (2010) mit Leben. Heiseres Brüllen, leicht unregelmäßiger Motorlauf im Stand und eine Optik die keine Kompromisse zulässt machen mir klar: Es ist Herbst und meine persönliche Saison fängt gerade erst an.

Kawasaki Ninja ZX-10R (2011), Rennversion

Kawasaki hat erste Bilder der 2011er ZX-10R in der Rennversion vorgestellt. Das Motorrad wurde nun erstmals auf der Rennstrecke in Suzuka, Japan, getestet. Dort arbeiten die beiden Testfahrer Hidemichi Takahashi und Akira Yanagawa mit der Kawasaki-Entwicklungsabteilung am Setup des neuen Bikes.

Spaßmotorrad: die Kawasaki Versys (2010)

Egal, ob Motorrad-Anfänger oder geübter Fahrer, mit der Kawasaki Versys (2010) kommt jeder auf seine Kosten. Ein Genuss, mit diesem Motorrad einen Alpenpass hinaufzuwedeln: Durch ihren breiten Lenker und den engen Wendekreis lässt sich die Kawasaki Versys (2010) ohne Kraftanstrengung von Schräglage zu Schräglage manövrieren und schmiegt sich beinahe von selbst in Kurven - bis die Fußrasten schleifen.

Fahrspaß für Anfänger und Profis - die Kawasaki ER-6 (2010)

Egal ob in der sportlichen Variante oder als klassisches Naked Bike, die Kawasaki ER-6n/f (2010) macht immer eine gute Figur. Durch die niedrige Sitzhöhe und seine Wendigkeit ist das Motorrad auch für Anfänger und kleinere Fahrer optimal geeignet (was aber nicht heißt, das Profis auf diesem Motorrad keinen Spass haben).

Kawasaki ZZR 1400 ABS (2010)

Die ZZR 1400 von Kawasaki schiebt mit 193 Pferdestärken voran, auf dass die Straße schmaler wird. Presst bei höheren Geschwindigkeiten ordentlich viel Luft mit ordentlich viel Druck in das Ram-Air-System, werden am Motor laut Kawasaki nochmal 10 PS drauf gepackt.

Kawasaki ZX-6R (2010)

Kawasaki hält beim 2010er Modell ein paar Zutaten bereit, die dem sportlich ambitionierten Fahrer den Puls um ein paar Schläge höher treiben. Die Ninja-Modelle gehen jetzt ins 26. Jahr und die neue ZX-6R macht eine gute Figur. Massenzentralisierung stand ganz oben auf dem Wunschzettel der Entwickler.

Kawasaki Z 1000 ABS (2010)

Super-Naked-Bike nennt Kawasaki die Z 1000 Modelljahr 2010. Von den Leistungsdaten her ist das auch nicht zu viel versprochen. Der komplett neue Motor ist auf maximales Drehmoment abgestimmt, kurz bevor das Hinterrad zum Durchdrehen neigt. Die Leistungsentfaltung ist fast linear. Den Piloten des 2010er Modells wurden zudem 90 Kubikzentimeter mehr Hubraum gegönnt.