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KTM

KTM 125 Duke (2011) - Testbericht

Die KTM 125 Duke kommt im April 2011 brandneu auf den Markt und die Konkurrenz sollte sich verdammt warm anziehen.

Am Anfang war ein weißes Blatt Papier und KTM hat 100 Jugendliche befragt, wie ihr Wunsch-Bike aussehen soll. „Kein Kinderspielzeug, sondern ein erwachsenes Motorrad“, stand ganz oben auf dem Wunschzettel. Jetzt steht die fertige KTM 125 Duke vor uns und ist vielleicht in vielen Punkten erwachsener, als es sich die Befragten träumen lassen hätten.

KTM 125 Duke (2011)

KTM hat für das Modelljahr 2011 die 125 Duke vorgestellt. Mit ihr ermöglicht KTM Motorrad-Einsteigern ab 16 Jahren flotten Fahrspaß mit feinen Komponenten zu einem erschwinglichen Preis.

Angetrieben wird das Krad von einem eigens für die 125 Duke entwickelten Einzylinder-Motor mit Vierventil-Zylinderkopf. Zudem sorgt eine Kraftstoffeinspritzung für guten Vortrieb. Die kleine Duke kann elektronisch auf 80 km/h begrenzt werden.

Das mopedmagazin hat die KTM 125 Duke im Motorrad-Test gefahren.

KTM RC8 R/Track (2011)

Die KTM RC8 R, Modell 2011, kommt mit einigen Optimierungen gegenüber dem Vorjahr daher. Damit wird sie noch schneller und der Motor kultivierter. Das wird zum Beispiel mit einer neuen Doppelzündung und einer geänderten Massenverteilung beim V2-Motor erreicht.

Neu ist die KTM RC8 Track, die 2011 erstmals als waschechter Production-Racer auf die Rennstrecken kommt und für jedermann zu haben ist.

Aggressiv und kompromisslos: Die KTM 990 Super Duke/R (2010)

Giftig und gefährlich sieht sie aus, die KTM 990 Super Duke/R (2010) und so fährt die Supermoto auch. Eine kompromisslose Rennmaschine mit Straßenzulassung und ein perfekt abgestimmtes Gesamtkonzept: mehr Leistung bei weniger Gewicht. Wie Schwester Supermoto 990 hat auch die KTM 990 Super Duke/R (2010) den kompakten und leichten LC-8-Motor der großen Reiseenduros erhalten. Der leistungsstarke, flüssigkeitsgekühlte V2-Viertaktmotor mit 999 Kubikzentimetern Hubraum und 132 PS schafft stolze 240 km/h. Damit steht rasanten Fahrten auf der Supermoto nichts im Weg. Entsprechend hat das Motorrad eine straff abgestimmte Federung: Gabel und Federbein lassen den Fahrer die Unebenheiten der Straße deutlich spüren. Dafür gibt es einen Lenkungsdämpfer und einstellbare WP Fahrwerkskomponenten.

Die junge Wilde: KTM 690 Duke/R (2010)

Ein Motorrad für junge und wilde Fahrer, die aus sich und ihrer Maschine alles herausholen und jede Menge Spaß haben wollen: die KTM 690 Duke/R (2010). In bester Supermoto-Tradition wartet die "Neue" mit einem spritzigen Einzylinder LC-4-Motor auf, mit 70 PS / 52 kW und 7500 U/min der stärkste zulassungsfähige Einzylinder in einem Motorrad.

Dynamisch und schnell - die KTM 990 Supermoto/R (2010)

Stolz und eigenwillig sieht die KTM 990 Supermoto/R (2010) aus, aufrecht und doch geduckt. Das klassische KTM-Orange, gepaart mit Schwarz und Weiß – ein auffallendes Äußeres für ein besonderes Motorrad. Alles passt zusammen: von der schwarzen Upside-down-Teleskopgabel über den schwarz-weißen Tank, dessen KTM Schriftzug nahtlos in einen orangen Stahlrohrrahmen übergeht, bis hin zum perfekt integrierten Auspuff. Ein optisch wie technisch ausgewogenes Motorrad.

KTM: Offroad Modelle 2011 auf dem Markt

KTM hat die Offroad-Modelle 2011 vorgestellt. Die Palette umfasst drei wettbewerbstaugliche Minicycles, sechs Motocross-Modelle und acht Sportenduros. Es sind Motor-Varianten von 50 Kubikzentimetern bis hin zur KTM 530 EXC-R erhältlich. Die KTM-Philosophie „Ready to Race“ ist auch in den Jahrgang 2011 eingeflossen, damit sind die Fahrzeuge ab Werk renntauglich.

KTM Freeride – KTM elektrisiert die Tokio Motorcycle Show 2010

Crosser und Super-Motos ohne Einzylinder-Knattern oder derben Zweitakt-Sound? Ist irgendwie schwer vorstellbar aber voll im Trend. Die Elektro-Bikes kommen, ob man sich das nun vorstellen mag oder nicht. Und sie bringen entscheidende Vorteile mit. KTM hat aktuell auf der Tokio Motorcycle Show 2010 die „Freeride“ Prototypen vorgestellt. Das elektrisch angetriebene Motorrad kommt in zwei Ausführungen auf die Piste: als Crosser und als Super-Moto.

KTM 990 Adventure / 990 Adventure R (2010)

Die 990 Adventure von KTM geht mit einem 100-PS-Zweizylinder an den Start. Und der drückt in der normalen Version 106 PS. Bei der R-Version haben die Österreicher 115 PS rausgeholt. Das Aggregat ist ein LC8-V-Twin und kommt ursprünglich aus der Super Duke; er wird per Einspritzanlage befeuert.