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Suzuki

Suzuki Intruder C 800 C/M800 (2011)

Suzuki schickte die kleine und erste Trude bereits 1986 in den Club geschmeidigen Cruisens. Heute kommt die kleine Trude mit 800 Kubikzentimetern auf die Gasse und ist in den Ausführungen Suzuki Intruder C 800 C und Suzuki Intruder M800 (2011) zu haben.

Wie bei den großen Schwestern, Suzuki Intruder C 1800 RT und Intruder M 1800 RZ, gibt die „R“-Version die sportlichere. Sie hat eine Lampenverkleidung und eine Upside-Down-Gabel. Der Motor ist allerdings bei beiden Ausführungen der gleiche.

Suzuki Intruder C 1800 RT/M 1800 RZ (2011)

Die große Trude von Suzuki ist schon seit den 80ern im Programm des japanischen Motorrad-Herstellers. Lange ist die 1.400er abgelöst und heute gibt die Suzuki Intruder in gleich zwei Ausführungen den Ton an – der Intruder C 1800 RT und der Intruder M 1800 RZ (2011).

Die C 1800 gibt den lässigen Cruiser, während die M 1800 die sportlichere Fraktion mit Lenkerverkleidung, Upside-Down-Gabel und Bremsen der GSX-R1000 vertritt.

Suzuki GSX-R 750/GSX-R 600 (2011)

Bis auf den Motor sind die kleinen Gixxen von Suzuki, also die GSX-R 750 und GSX-R 600, im Jahr 2011 identisch. Die 750er hält die Flagge einer Klasse hoch, die es eigentlich gar nicht mehr gibt. Kein anderer Motorrad-Hersteller bietet noch ein 750er Superbike.

Die 600er mischt ordentlich in der Supersport-Klasse auf. Für das Modelljahr 2011 haben die Suzuki-Ingenieure die kleinen Gixxen ordentlich abspecken lassen – minus acht Kilogramm sind das Ergebnis.

Banditin mit Power - die Suzuki Bandit 650/S (2010)

Ein klassisches Straßen-Motorrad neu aufgepeppt: die Suzuki Bandit 650/S (2010). Die kleinere der beiden Bandits überzeugt durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem weder der Fahrspaß zu kurz kommt noch der Geldbeutel schlappmacht.

Ihr wassergekühlter, durchzugsstarker Viertakter-Vierzylinder-Reihenmotor schafft mit seinen 656 Kubikzentimetern und 86 Pferdestärken problemlos 205 km/h Spitze (bei 60 Nm Drehmoment). Tiefschwarz passt er sich optimal in die Optik der neuen Modelle (schwarz, grau, silberblau) ein.

Ein echter Allrounder: Die Suzuki GSX 1250 F (2010)

Suzuki GSX 1250 F (2010), das meint einen vollverkleideten Sporttourer in Reisemotorrad-Optik. Ein ruhig schnurrender Vierzylinder, massenhaft vorhandener Hubraum (1255 ccm) und fettes Drehmoment (108 Nm schon bei 3700 U/min) verzeihen Fahrfehler und erlauben auch Schaltfaulen ein stotterfreies Kurvenschwingen. Gleichmäßige Kraftentfaltung ist das Hauptmerkmal des wassergekühlten Viertakter-Vierzylinder Reihenmotors: Mit elektronischer Benzineinspritzung und dem geduldigen 6-Gang-Getriebe schafft er dank seiner 98 PS stolze 230km/h Spitzenleistung.

Serienmäßiges ABS, Ganganzeige, 19-Liter-Tank und ein ebenfalls serienmäßiger Hauptständer runden das Gesamtbild der GSX ab: praktisch, alltagstauglich und unkompliziert.

Mittelklasse in Reinform: Suzuki GSX 650 F (2010)

Während der eine für sein persönliches Motorradglück möglichst viel Chrom und satten V2 Sound braucht, ist der andere nicht ohne hohe Drehzahlen und die beste Rundenzeit zufrieden. So einzigartig der Fahrer, so individuell das Motorrad. Doch was tut derjenige, der einfach nur unkompliziert Motorrad fahren will, ohne Chopperbegeisterung oder Rennambitionen? Das Ganze dann mit möglichst viel Spaß und finanziell erträglich? Für solche Fälle sei zum Beispiel die Suzuki GSX 650 F (2010) empfohlen, ein Motorrad für Freizeitpiloten.

Bissigkeit und Fahrspaß - die Suzuki GSX-R 750 (2010)

Suzuki GSX-R 750 (2010) - das Kultfahrzeug der achtziger Jahre gibt es pünktlich zum 25. Geburtstag des einstmals bahnbrechenden Sportbikes in einer aktuellen Neuauflage - dem zwei-Jahres-Rhythmus von Suzuki entsprechend neu überarbeitet. Extreme Sportlichkeit lockt. Die schnittig-bissige Nase der Suzuki GSX-R 750 (2010) passt ins Gesamtkonzept: ein Motorrad für sportliche Fahrer, die das Optimum aus sich und ihrer Maschine rausholen wollen, aber nicht auf das einfachere Handling der 'kleineren' Gixxe verzichten möchten.

Suzuki GSX-R 600 (2010)

1985 war einfach ein geiles Jahr. Die Suzuki GSX-R 750 kam auf den Markt und der stand Kopf. Heute ist die 750er-Sport-Klasse quasi nicht mehr existent, dort ist tatsächlich nur noch die 750er Gixxe vertreten. Jetzt sind entweder 600er oder 1.000er angesagt. Suzuki hat im 600er Supersport-Segment die GSX-R 600 und die ist fast baugleich mit der 750er. Die kleine Gixxe geht vom Fahrwerk her etwas entspannter an den Start, als ihre direkte Konkurrentinnen Kawasaki Ninja ZX6-R und Yamaha YZF-R6.

Suzuki GSX 1300 R Hayabusa (2010)

Es war 1999 und Suzuki gründete mit der GSX 1300 R Hayabusa eine neue Klasse. Das veranlasste nicht wenige Normalbürger zu ziemlich viel Pipi in den Augen. 175 PS in einem Motorrad brauche kein Mensch, das Leben werde fortan für alle gefährlicher und überhaupt. Es ist 2010 und es fahren seit Jahren ziemlich viele Raketen namens Hayabusa oder Konkurrentinnen, wie die Kawasaki ZZR 1400, auf den Straßen. Und nichts ist für niemand gefährlicher geworden.

Suzuki Bandit 1250/Bandit 1250 S (2010)

1995 schickte Suzuki die GSF 1200 Bandit auf den deutschen Markt, um bei den Naked-Bikes zu räubern. Sie war bis 2006 im Dienst und wurde dann von einem neuen großen Banditen, der Suzuki GSF 1250 Bandit, abgelöst. Sie kommt serienmäßig mit einem ABS auf die Straße.