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Triumph

Triumph Bonneville T100 (2011)

T100 heißt das Retro-Retro-Motorrad unter den Triumphs. Sie kommt im klassischen 60er-Jahre-Look daher und beherbergt – wie alle Triumph-Klassikmodelle – moderne Technik. Auch hier verbergen sich unter den „Vergasern“ die Einspritzdüsen.

Dominiert wird die 60er-Optik der Triumph Bonneville T100 (2011) von den Speichenrädern. Der klassische Schalldämpfer, die Zweifarb-Lackierung und die Kniepads am Tank komplettieren das Äußere.

Triumph America (2011)

Triumph hat die America (2011) nochmal etwas überarbeitet, der Fahrer sitzt nun weiter vorne und tiefer. Zur niedrigeren Sitzposition hat auch das kleinere Vorderrad mit jetzt 16 Zoll beigetragen (vorher 18 Zoll.

Angetrieben wird die Triumph America (2011) vom Reihen-2-Zylinder-Motor, der alle Retro-Modelle von Triumph seidenweich anschiebt. Die Optik der America wurde für 2011 ringsrum aufgefrischt und Triumph bietet wie immer viel Zubehör.

Triumph Bonneville/SE (2011)

Die Triumph Bonneville ist im 70er Retro-Look gehalten und wird auch 2011 als Triumph Bonneville SE angeboten. Die „SE“ hat mehr Ausstattung, wie zum Beispiel einen Drehzahlmesser und eine Zweifarblackierung.

Hinter der Retro-Optik der Triumph Bonneville/SE (2011) verbirgt sich moderne Technik, so beherbergen die „Vergaser“ tatsächlich die Einspritzdüsen. Auch die Stoßstangensteuerung ist nur angetäuscht.

Triumph Tiger 800 und Triumph Tiger 800 XC (2011)

Jetzt sind genaue Infos zu den nagelneuen Triumph-Motorrädern Tiger 800 und Tiger 800XC (2011) raus und eines ist klar: Die Konkurrenz sollte sich warm anziehen. Die Tiger-Schwestern kommen genau zur richtigen Zeit, um den Markt aufzumischen und sie bringen einiges mit, das sie zu waschechten Adventure-Bikes mit Vollausstattung macht. Und dazu gibt es den ganzen Spaß zu einem fairen Preis.

Triumph Rocket III Roadster (2010/2011)

Kernstück der Triumph Rocket III Roadster (2010/2011) ist der 2,3-Liter-Motor mit drei Zylindern. Das Aggregat drückt 148 PS und 221 Newtonmeter, damit ist gut reisen. Zum Modelljahr 2010 wurde die Triumph Rocket III zur Triumph Rocket III Roadster und brachte einige Veränderungen – vor allem beim Design und der Ergonomie.

Cruisen auf einem bissigen Powerpaket - Triumph Thunderbird (2011) "Storm"

Stark und böse wirkt die Triumph Thunderbird (2011) "Storm", der neue Cruiser mit Streetfighter-Charakter, ganz mattschwarz mit geschwärzten Motordeckeln. Ein breiter Dragbar-Lenker und das gedoppelte Scheinwerfer-Auge vermitteln zusätzliche Angriffslust. Auf der Intermot in Köln Anfang Oktober 2010 wurde die neue Triumph Thunderbird (2011) "Storm" erstmals vorgestellt. Das Motorrad soll im März 2011 auf den Markt kommen.

Triumph Speed Triple 1050 (2011)

Ab November wird die neue Triumph Speed Triple 1050, Modell 2011, zu haben sein und sie hält neben einer scharfen Optik weitere Neuerungen bereit. Die neue Speed Triple ist drei Kilo leichter als die Vorgängerin, hat ein komplett neues Fahrwerk, eine Wegfahrsperre gibt es serienmäßig und das ABS optional. Nur der 3-Zylinder-Motor mit 1050 Kubikzentimetern ist geblieben – aber mit mehr Leistung und Drehmoment.

Triumph Daytona 675 SE (2010) – Testbericht

Der kleine 3-Zylinder-Flitzer Triumph Daytona 675 SE von der Insel machte beim mopedmagazin-Test eine gute Figur. Schon beim Draufsitzen ist klar, dass mit diesem Motorrad keine Bummel-Touren anstehen.

Triumph Thruxton 900 (2010) – Testbericht

Die Thruxton stammt aus der Modern Classics Baureihe von Triumph. Das Motorrad mit dem 865-Kubik-Parallel-Twin vereint klassische Cafe-Racer-Optik mit moderner Technik. Unter den vermeidlichen Vergasern arbeitet eine Einspritzanlage und man fühlt sich beim Fahren an vergangene Tage erinnert. Oldschool-Look und Oldschool-Sitzhaltung vereinen sich zu modernem Fahrspaß. Der Cafe Racer wird auch als Sonder-Edition Triumph Thruxton SE angeboten.

Triumph Sprint GT (2010)

Die neue Triumph Sprint GT löst die Sprint ST ab. Die Front der Neuen kommt dynamischer daher und Reflektions-Scheinwerfer sorgen für eine höhere Lichtausbeute. Angetrieben wird sie vom Triumph-Triple mit 1050 Kubikzentimetern. Der Dreizylinder liefert 130 PS bei 9.200 Umdrehungen.

Triumph Tiger 1050 ABS (2010)

Triumph schickte die Tiger als Großenduro 1993 auf die Straßen und Schotterpisten, damals noch mit dem 855 Triple. Die heutige Tiger 1050, hat ihre Enduro-Ambitionen abgelegt und versteht sich als hochbeiniger Tourer. Ob gemütliche Touren zu zweit und mit voll beladenen Koffern, lange Autobahnfahrten, oder sportliches Kurvenheizen auf Bergpässen – die Tiger fühlt sich überall zu Hause. Und zaubert dem Piloten dank federleichtem Handling, gutem Fahrwerk und drehmomentstarkem Motor ein Lächeln ins Gesicht.

Triumph Daytona 675 und Daytona 675 SE (2010)

Der quirlige 3-Zylinder-Renner Daytona 675 wir nun in einer veredelten Sonderserie „Daytona 675 SE“ aufgelegt. Das limitierte Sondermodell kommt in Pearl White mit blauem Rahmen daher. An der SE sind außerdem Teile aus dem Zubehörkatalog verbaut, wie zum Beispiel einstellbare Kupplungs- und Bremshebel aus Leichtmetall und ein Karbon-Paket.

Limitierte Triumph Bonneville Tridays-Edition (2010)

Tridays Mastermind Uli Brée und LSL-Chef Jochen Schmitz-Linkweiler haben gemeinsam eine Tridays-Edition der Triumph Bonneville entworfen. Die auf 20 Exemplare limitierte Sonderserie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zweier positiv denkender Charakterköpfe. Ein moderner Cafe Racer, wie gemacht nicht nur für die Anreise von der LSL in Krefeld nach Newchurch, dem jährlichen Tridays-Mekka.

Triumph Bonneville T100-Special Edition (2010)

Triumph weckt mit einer komplett in Schwarz gehaltenen, limitierten Special Edition der Bonneville T100 originalgetreues Sechziger Jahre-Feeling und macht den Liebhabern von Retromodellen mit der limitierten Sonderversion Bonneville T100 SE ein authentisches Angebot. Die Bonneville T100 Special Edition zeichnet sich durch schwarze Motordeckel, eine schwarze Sitzbank und die klassische Farbgebung in Jet Black aus.

Triumph Thruxton SE – Sonderedition (2010)

Triumph bringt für das Modelljahr 2010 eine limitierte Sonderedition der Thruxton raus, die den Zusatz SE trägt. Der Standardausführung wurden einige Extras verpasst und herausgekommen ist die Thruxton SE. Besonders auffällig sind der pulverbeschichtete knallrote Rahmen und die lackierte Lampenverkleidung. Die Lackteile haben die Farbe „Crystal White“ und einen roten Racingstreifen, der sich längs über das ganze Fahrzeug zieht spendiert bekommen. Die geschwärzten Motordeckel unterstreichen den klassischen Look.